Auf Alexander Skrjabin geht die synästhetische Idee einer Verbindung von Musik undLicht zurück. Ausgehend davon hat Franz P. Apfelghast einen Akkord entwickelt, welcher sich durch das gesamte Elektromagnetische Frequenzspektrum zieht. Im Gegensatz zu einer Schallwelle, die Luft als Medium benötigt und durch die Einrichtung eines Vakuums anhiliert werden kann, benötigen elektromagnetische Wellen kein Medium (siehe „Äther). Daher existieren keine Abschirmmöglichkeiten gegen die Waffe. Sie reicht von Wechselströmen (Bass) über Rundfunkwellen, Mikrowellen, Tetraherzstrahlung und Infrarot, über das sichtbare Lichtspektrum, über Ultraviolett, Röntgenstrahlung und Gammastrahlung bis hin zur Höhenstrahlung (Diskant). Der Akkord ist pseudo-symmetrisch mit Ache im Mikrowellenbereich (welcher in etwa der Wellenlänge der Schallwellen entspricht).